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Bund sieht vorübergehende Änderung des Infektionsschutzgesetzes vor.

Mit diesem Newsletter möchten wir Sie über eine Änderung im Infektionsschutzgesetz des Bundes informieren.

Bund sieht vorübergehende Änderung des Infektionsschutzgesetzes vor

Mit diesem Newsletter möchten wir Sie über eine Änderung im Infektionsschutzgesetz des Bundes informieren. Der Bund hat COVID-19 in den Katalog der übertragbaren Krankheiten nach § 34 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz aufgenommen. Diese Aufnahme hätte einen Mehraufwand für den Bereich der Kindertagesbetreuung (Einrichtungen, Tagespflegestellen und Familien) zur Folge. Neben einem gesetzlichen Betretungsverbot für die dort betreuten Kinder und einem Tätigkeitsverbot für die Beschäftigten bei Erkrankung oder Krankheitsverdacht würden durch die Regelung zusätzliche Meldepflichten für die Familien und Einrichtungen/Tagespflegestellen entstehen.

Kein Handlungsbedarf für Einrichtungen, Tagespflegestellen und Familien

Nach erheblicher Kritik auch von Seiten des Freistaats Bayern will der Bund diese Anpassung aber bereits im Oktober wieder rückgängig machen. Nach aktuellem Kenntnisstand handelt es sich deshalb nur um eine vorübergehende Anpassung durch den Bundesgesetzgeber für einen Zeitraum von etwa drei Wochen. Nachdem die Anpassung nur für einen so kurzen Zeitraum gelten soll, besteht für Sie kein Handlungsbedarf. Damit eine etwaige Berichterstattung zu der Gesetzesänderung nicht zu Verunsicherung führt, dient dieser Newsletter der Klarstellung und Ihrer Information über die weiterhin unveränderten Vorgaben.

Vorgaben bei Erkrankung an COVID-19

Die nachfolgenden Vorgaben gelten für alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen. Es bestehen keine Sonderregelungen für den Bereich der Kindertagesbetreuung.

Wenn ein betreutes Kind, eine beschäftigte Person oder eine Tagespflegeperson mittels eines durch Fachpersonal (z.B. in einer Arztpraxis, Apotheke oder einem Testzentrum) durchgeführten oder überwachten PCR-Tests oder PoC-Antigen-Schnelltests positiv auf COVID-19 getestet wird, muss sich diese Person nach der geltenden AV Isolation isolieren. Ein Besuch der Kindertageseinrichtung oder der Tagespflegestelle ist während der Dauer der Isolation nicht möglich.

Sollte ein zuhause durchgeführter Selbsttest ein positives Testergebnis anzeigen, löst dies für sich noch keine Isolationspflicht aus. Es wird aber dringend empfohlen, in diesem Fall freiwillig Kontakte soweit möglich zu reduzieren und unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung bzw. Nichtbestätigung durchführen zu lassen, um einer Ansteckung vorzubeugen.

Nach Ende der Isolationspflicht darf die Einrichtung/Tagespflegestelle ohne weiteren Testnachweis wieder besucht bzw. die Beschäftigung aufgenommen werden. Die Isolationspflicht endet in der Regel nach Ablauf von fünf Tagen nach dem Erstnachweis des Erregers, wenn die Person zu diesem Zeitpunkt zusätzlich seit 48 Stunden symptomfrei ist. Andernfalls besteht die Isolationspflicht zunächst fort, bis seit 48 Stunden Symptomfreiheit vorliegt, längstens jedoch bis zum Ablauf von zehn Tagen.

Eine Meldung an die Gesundheitsämter erfolgt bei Positivtestung bereits durch die Labore und Teststellen. Die Einrichtungen/Tagespflegepersonen müssen deshalb keine eigene Meldung an das Gesundheitsamt vornehmen.

Sie müssen Ihre bisherige Handhabung im Umgang mit bestätigten COVID-19-Fällen daher trotz der vorübergehenden Gesetzesänderung nicht anpassen.

Umgang mit Krankheitssymptomen

Auch auf die Empfehlungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen haben die vom Bund vorgesehenen Änderungen keine Auswirkung. Insbesondere besteht auch künftig keine Testnachweispflicht für Kinder oder Beschäftigte mit Krankheitssymptomen.

Es gilt weiterhin die Empfehlung:

  • Kranke Kinder oder Beschäftigte bleiben zuhause! Ein Test muss nicht durchgeführt werden.
     
  • Kinder oder Beschäftigte mit nur leichten Symptomen können die Einrichtung regulär besuchen bzw. in der Einrichtung/Tagespflegestelle tätig werden. Ein Testerfordernis besteht in diesem Fall nicht.

Es gelten dazu weiterhin die Empfehlungen des 486. Newsletters.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

Nachrichten

Personelle Veränderungen im Johanniszweigverein Sulzbach

Der Herbst als Jahreszeit der Veränderung bringt auch im Trägerverein unserer Kitas in Sulzbach viel Neues mit sich.
Die Neuigkeiten finden Sie >> Hier <<

Neue Informationen zur Corona-Pandemie

Bund sieht vorübergehende Änderung des Infektionsschutzgesetzes vor.

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Info zum Ukraine-Konflikt

Kindliche Ängste und Sorgen ernst nehmen und altersgerecht begegnen

Liebe Eltern,
die schrecklichen Entwicklungen in der Ukraine bestürzen und verunsichern nicht nur die Erwachsenen. Auch Kinder sind davon betroffen und werden, wenn auch unbeabsichtigt, mit diesen Informationen und Bildern konfrontiert, etwa über Gespräche von Erwachsenen im Umfeld, Nachrichten oder Social-Media-Kanäle. Vor allem für Kinder ist es sehr schwierig, diese Informationen zu verarbeiten.

Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Wichtige Informationen zum Masernschutzgesetz

Verlängerung der Vorlagefrist bis zum 31. Juli 2022

Schließtage im Kalenderjahr 2022

Liebe Eltern,
dass Sie für das kommende Jahr planen können veröffentlichen wir auch >hier<  unsere Schließzeiten für das kommende Jahr. Die Schließzeiten sind das ganze Jahr über im Download Bereich abrufbar.

 

Maskenpflicht im Hort

Das StMAS hat verfügt, dass die Maskenpflicht im Hort unter bestimmten Voraussetzungen entfallen kann.

Neue Informationen zum Corona-Rahmenhygieneplan

Der Rahmenhygieneplan zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für die Kindertagesbetreuung und Heilpädagogische Tagesstätten nach der jeweils geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wurde geändert.

Neue Informationen zur Corona-Pandemie

Selbsttests für (nicht eingeschulte) Kinder

Für ein sicheres Miteinander in der Kindertagesbetreuung wird die Bayerische Teststrategie deshalb ausgeweitet. Es werden nach den Pfingstferien auch für noch nicht eingeschulte Kinder kostenlose Selbsttests zur Verfügung gestellt.

Aktuelle Information zum Coronavirus

Klarstellende Erläuterungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen

In unser letzten Nachricht haben wir Ihnen die aktuell geltenden Regelungen für Kinder mit leichten und schweren Krankheitssymptomen mitgeteilt. Mit der beigefügten Übersicht möchten wir Ihnen diese Regelungen auch zum Aushang oder zur Weitergabe nochmals auf einen Blick darstellen, um Ihnen die tagtägliche Arbeit zu erleichtern.

Elternbeiträge für Januar 2021

Liebe Eltern,

in den kommenden Tagen ziehen wir die Elternbeiträge für Januar 2021 ein. Die Kosten für das Mittagessen werden wir nicht einziehen, sondern mit den Familien, die die Notbetreuung in Anspruch nehmen bar abrechnen.

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